Der Mikrobiologe Prof. Sucharit Bhakdi hat frühzeitig vor den Risiken gefährlicher Nebenwirkungen der Corona-I. (Gentherapie) hingewiesen. Er blieb dabei stets friedlich, besonnen, vermied alle Arten von Schuldzuweisungen und baute Brücken in der Kommunikation. In diesem tief recherchierten und belegten Interview ermöglicht er nun einen Rückblick auf das Geschehen der vergangenen drei Jahre, nicht ohne einen hoffnungsvollen Ausblick am Ende:
"Ich will anderen nicht Angst machen. Ich möchte ihnen die Angst nehmen, indem sie verstehen was los ist. Denn wenn sie das verstehen, dann werden sie aufhören Angst zu haben. Und damit ist alles gerettet." (Sucharit Bhakdi, 56:44)
"Ich möchte gerne auch Hoffnung spenden, den Menschen die jetzt leiden wegen der Impfung, und den Folgen der Impfung. Wir wissen alle, dass es Kranke, Schwerkranke, Schwerstkranke und auch Tote gibt. Welche Hoffnung: Bedenkt, dass der Mensch ein zähes Wesen ist. Und dass fast alle Gewebe in unserem Körper reparierbar sind. Wenn man sich schneidet, geht es wieder zu. Wenn die Leber kaputt geht, wieder zu. Komischerweise. (lacht)
Nur Herz und Hirn nicht. Aber bedenkt: Die meisten Menschen in der Welt verkürzen ihr Leben freiwillig. Mit ihren Exzessen. Zuviel Essen, zuviel trinken, rauchen, Verwahrlosung. Zwanzig Prozent mindestens wird das Leben verkürzt dadurch. Denn die normale Lebenserwartung von Menschen liegt bei Männern bei 105, 106, bei Frauen bei 115 etwa, und: Wenn ihr zu den Menschen gehört, die leiden wegen der Impfung, dann versucht euren Lebendwandel wieder zu ändern, sodass die Schäden ausgeglichen werden. Das ist tatsächlich eine Möglichkeit. Und die zweite Hoffnung ist, dass das Ganze doch ein Ende findet, wenn die Menschen aufwachen und realisieren, was gespielt wird. Das ist ein Grund weswegen ich heute auf diese unglaublichen Hintergründe hingewiesen habe. Weil: Jetzt sind die Mittel da, um den Wahnsinn zu beenden. " (Sucharit Bhakdi, 56:55)