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Angelas Blog

"Gibt es vorsätzlich inszenierte Wirklichkeit?

"Gibt es vorsätzlich inszenierte Wirklichkeit?

Eine Inszenierung von Wirklichkeit beginnt aus meiner Sicht dann, wenn alle kritischen Gegenstimmen diffamiert und zensiert werden und schließlich das Narrativ auch im Alltag, außerhalb unserer konzernabhängigen Medien zu wirken beginnt, also deutlich zu sehen und zu spüren ist und sich dadurch selbst nährt, erhält und fortsetzt.

Inszenierung bedeutet, dass etwas uns ergreift. Eine Inszenierung interagiert mit den bestehenden Werten eines Publikums oder einer Gesellschaft. Eine Inszenierung zum Machterhalt bedient sich dementsprechend der blinden Flecken einer Gesellschaft.

Das wichtigste Merkmal von inszenierter Wirklichkeit zum Ausbau von Macht ist eine planmäßige Angsterzeugung. Wir finden sie beispielhaft im Strategiepapier des Bundesinnenministeriums „Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen“.

Bekannte Kriegslügen wurden in der Vergangenheit von PR-Agenturen lanciert. Die Brutkastenlüge wurde zum Irakkrieg 1990 von Hills and Knowlton inszeniert. Für die Erzeugung eines Feindbildes im Jugoslawienkrieg war die PR-Agentur Ruder Finn ab 1991 entscheidend mitverantwortlich."

Mein neuer Artikel auf manova.news ist heute erschienen - ein Rückblick in Schlaglichtern auf die Literatur der Pioniere und Experten, die die psychologischen Mechanismen der Propaganda und Manipulation der öffentlichen Meinung entdeckt und erklärt haben.

https://www.manova.news/artikel/der-schein-trugt

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