Jaques Baud, Militärhistoriker und ehemaligen Oberst der Schweizer Armee, wurde auf eine EU-Sanktionsliste gesetzt. Der Schweizer Staatsbürger Baud lebt in Brüssel. Er darf Belgien nicht mehr verlassen und die EU nichteinmal überfliegen. Sein Vermögen wurde beschlagnahmt, seine Konten sind gesperrt, seine Bücher dürfen offenbar nicht mehr verkauft werden.
Die Sanktionen widersprechen den Menschenrechten, dem Recht auf freie Meinungsäußerung und auf ein faires Verfahren. Sie sind mit dem Völkerrecht unvereinbar.
Die EU erfindet damit Befugnisse, die es nicht gibt, und die sie nicht hat. Sie kreiert praktisch einen rechtsfreien Raum.
Nach Edward Bernays, dem Erfinder der Public Relation, wäre Baud eine Schlüsselperson. Das sind Menschen mit Einfluss und Reichweite. Jacques Baud arbeitete unter anderem für die NATO und die Vereinten Nationen. Er analysiert tiefgründig und jenseits von Propaganda. Seine Texte und Interviews bedeuten zitierfähige Quellen. Genau deshalb versucht man, ihn mundtot zu machen.
In dieser Petition könnt ihr dem Vorgehen der EU widersprechen. Ich habe sie unterzeichnet.
https://www.openpetition.eu/petition/online/sofortige-aufhebung-der-sanktionen-gegen-jacques-baud
Aus dem Aufruf:
„Es ist kein Verbrechen, Gründe des Ukraine-Krieges zu nennen. Es ist kein Verbrechen, die Leser auf Unwahrheiten und die eigene Propaganda der EU und der NATO aufmerksam zu machen. Es ist kein Verbrechen, auf die in unseren Augen gedankenlose Kooperation des Westens mit ukrainischen Kräften hinzuweisen“.