Liebe Freude,
wer alternative Sichtweisen zu Corona weiterhin spannend findet, dem empfehle ich diese Gruppe: https://www.facebook.com/groups/892943247818334/?fref=nf
Ich finde es wichtig, in einem offenen und entspannten Austausch zu diesem Thema zu bleiben, in welchem verschiedene Meinungen und wissenschaftliche Standpunkte sein dürfen. In der Wissenschaft nennt man so etwas Diskurs. Haben wir den?
Aus meiner Sicht wird es dann gefährlich, wenn eine vom Narrativ der etablierten Medien abweichende Argumentation oder Sichtweise nicht mehr ausgesprochen oder geschrieben werden "darf", ohne dass der Sprechende oder Schreibende als Unzumutbar und Auszugrenzen betrachtet wird, oder offen diffamiert wird. Meine Inspiration wäre, nicht nur innerhalb des von den Mainstream Medien vorgegebenen Frames zu denken, sondern sich die Freiheit zu nehmen, auch von außerhalb auf unsere Medien draufzuschauen.
In dem Zusammenhang möchte ich gerne auch den Begriff "verharmlosen" kritisch hinterfragen. Wenn man nicht verharmlosen darf, dann darf man doch aber auch nicht dramatisieren, oder? Wer legt den Mittelwert dieses Spektrums fest, wem vertrauen wir da? "Verharmlosen" und "Dramatisieren" darf aus meiner Sicht gerne so vom Kritiker genannt werden, aber nicht zensiert oder veboten werden.
Wichtig noch: Angst macht uns Menschen manipulierbar, auch verbal aggressiv, und treibt uns in Spaltungen. Liebe macht uns innerlich unabhängig und sieht das Verbindende. Lasst uns achtsam sein, aus welcher Quelle heraus wir augenblicklich reagieren.
In diesem Sinne, bleibt entspannt, liebevoll, gesund und vor allem friedlich! ;-)
Meine Playlist auf NMTV findet ihr hier:
https://www.youtube.com/watch?v=JBB9bA-gXL4&list=PL1IB_Xl3xwfRFYk15WWrqGn71-ZbWisr2
Sie enthält kritische Sichtweisen aufs Geschehen, weil diese in den etablierten Medien zu wenig zu finden sind.