Wie wir wissen, befindet sich die Weltgesundheitsorganisation in extrem großer Abhängigkeit von der Pharmalobby. Zugleich verfolgt die WHO gegenwärtig zwei folgenschwere Änderungen: Zum einen die Einführung eines Pandemievertrags, zu anderen die Neufassung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) aus dem Jahr 2005. Beide Verträge sollen im Mai 2024 durch die WHO verabschiedet und dann durch die 194 WHO-Mitgliedstaaten in Kraft gesetzt werden.
Damit sind aber sowohl die gesundheitliche Selbstbestimmung und die Wahrung der körperlichen Unversehrtheit jedes Einzelnen in Gefahr, als auch die Freiheit von Information, Meinung, Presse und Wissenschaft – und damit verbunden auch die Wahrung staatlicher Souveränität.
In Bezug auf die WHO brauchen wir also statt dessen Machtkontrolle, Rechenschaftspflichten und Transparenz. Die WHO ist gegenwärtig den Interessen der Pharmalobby verpflichtet und nicht den Mitgliedsstaaten und dem Wohlergehen der jeweiligen Bevölkerung. Es fehlt die demokratische Legitimation von Entscheidungen.
Am 20. April 2024 fand daher am Alexanderplatz in Berlin eine Demo für ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit statt. Im folgenden einige Eindrücke.







